Daniel-Cederberg-Schule

Eine ganz normale Schule!

Die Daniel-Cederberg-Schule ist eine staatlich genehmigte Förderschule, Teil des Kerstin-Heims und Internat und befindet sich in unmittelbarer Nähe der Wohnhäuser. Alle Bewohner besuchen an 5 Tage die Woche die Daniel-Cederberg-Schule. Im Sinne der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung sollen unsere Kinder einen normalen Schulbesuch durchlaufen und die Möglichkeit haben etwas zu leisten.

Bestens geschult

An unserer Schule unterrichten ausgebildete Sonderschullehrerinnen und Sonderschullehrer, Fachlehrerinnen und Fachlehrer, Diplompädagoginnen und Diplompädagogen und Erzieherinnen und Erzieher. Alle Klassen sind mit bis zu drei Lehrkräften besetzt. Viele von ihnen besitzen individuelle Kompetenzen in den Bereichen Musik, Psychomotorik, Museumspädagogik, Religion, Sprachheilpädagogik, Englisch, Computerkenntnisse und mehr, die sie in den Klassen und Lerngruppen einbringen.

Rundgang

Impressionen aus unserem Schulalltag

Schulalltag

Wir haben sieben Klassen und vier Schulstufen. Der Unterricht richtet sich nach dem Lehrplan der Landesrichtlinien und nach den individuellen Bedürfnissen der Kinder.

Die Fächer Mathematik, Deutsch, Religion und Informatik gehören ebenso dazu wie bildende Kunst und der praxisorientierte Werkunterricht, der junge Erwachsene auf den Alltag und den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet. Theater-Workshops, der Schwimmunterricht, Computer-Kurse und besonders unsere Musik-Projekte mit eigener Schulband erfreuen sich großer Beliebtheit.

Schulleben

Wir bieten an unserer Schule viel Abwechslung zum normalen Schulalltag. Dazu gehören Unterricht an außerschulischen Lernorten wie Museen, Theater, Betriebe und Sportstadien, Schul- und Klassenfahrten, die Teilnahme an Fußballturnieren und Projektwochen, Feste und Feiern wie Faschingsfest, Laternenfest, Discoabende und Sommerfeste. Termine finden Sie unter dem Menüpunkt „Veranstaltungen“.

Eltern- und Schülerarbeit

Schüler und Eltern beteiligen sich bei uns aktiv an der Gestaltung des Schullebens. Wir haben eine Schülervertretung und einen Elternbeirat. Elternnachmittage, der Elternbrief und regelmäßige Elternsprechtage gehören genauso zur Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule, wie der briefliche und telefonisch Kontakt der Lehrkräfte zu den Eltern.

Soziale Kompetenz

Miteinander und füreinander – soziale Kompetenzen entwickeln sich am besten durch die Interaktion in der Gruppe. Im täglichen Leben in den 6 Wohngruppen und im Schulalltag steht neben der Einzelförderung besonders die Förderung sozialer Kompetenzen in Kleingruppen im Vordergrund. Miteinander spielen, kooperieren, kommunizieren und gemeinsam Spaß haben – die regelmäßige Interaktion steigert die Eigenaktivität und das Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen und wirkt sich positiv auf die Entwicklung sozialer Kompetenzen und so auch auf die gesamte Persönlichkeit aus.