Die Daniel-Cederberg-Schule im Kerstin-Heim

Die Daniel-Cederberg-Schule, eine staatlich genehmigte Schule mit einer Abteilung für körperbehinderte praktisch bildbare Schülerinnen und Schüler, ist Teil des Kerstin-Heims.

Die Schule

Das Schulhaus

Das Schulhaus

Die Schule befindet sich in enger Nachbarschaft zu den Häusern der Heim- Wohngruppen.

Nach einem Um- und Erweiterungsbau in den Jahren 2000 / 2001 präsentiert sich das Schulgebäude seinen Bewohnern und Besuchern hell und freundlich.

Die Schülerinnen und Schüler

Die Schülerinnen und Schüler der Daniel-Cederberg-Schule sind Kinder und Jugendliche, die im Kerstin-Heim wohnen.

Gelegentlich gibt es aber Ausnahmen von dieser Regel; dies liegt in dem Anspruch, jeder Schülerin und jedem Schüler seinen persönlichen Schul- und Bildungsweg offen zu halten.

Zur Zeit werden in der Daniel-Cederberg-Schule 54 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

Die sieben Klassen gliedern sich in

  • die Grundstufenklasse
  • die Mittelstufenklasse
  • die Hauptstufenklasse 2
  • die Hauptstufenklasse 3
  • die Berufsorientierungsstufe 1
  • die Berufsorientierungsstufe 2
  • die Berufsorientierungsstufe 3

Lehrerinnen und Lehrer

Werkunterricht

Werkunterricht

Das Kollegium setzt sich zusammen aus Sonderschullehrerinnen und -lehrern, aus Fachlehrern und Diplompädagogen, aus Erzieherinnen und Erziehern sowie aus Unter­richtshelfern, Mitarbeiter/-innen im Freiwilligen Sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst und Honorarkräften.

Alle Klassen sind mit mindestens zwei, die größeren Klassen auch mit drei Kolleginnen bzw. Kollegen besetzt.

Viele Lehrende verfügen über individuelle Kompetenzen, die sie in ihren Lerngruppen oder Klassen übergreifend einbringen:

  • Elementarmusik
  • Polytechnik
  • Religion
  • Museumspädagogik
  • PC-Kenntnisse
  • Sprachheilpädagogik
  • Krankengymnastik
  • Psychomotorik
  • Englisch

Darüber hinaus gibt es in der Einrichtung eine Krankengymnastin, die einzelne Schüle­rinnen und Schüler auch am Vormittag behandelt.

Unsere Schule ist Ausbildungsschule und begleitet angehende Sonderschullehrer und Sonderschullehrerinnen im Referendariat sowie Erzieherinnen im Anerkennungsjahr im Rahmen ihrer jeweiligen Ausbildung.

Studentinnen und Studenten der Sonderpädagogik leisten ihre Praktika an unserer Schule ab.
Ein- bis zweimal im Jahr nimmt die Werkstufe jeweils für drei Monate Auszubildende der Schule für Ergotherapie auf.
Auch Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen ab der Jahrgangsstufe 9 erhalten an unserer Schule Praktikumplätze für Betriebs- oder Sozialpraktika.

Räumliche und materielle Ausstattung

Die Schule verfügt über sieben Klassenräume mit Nebenräumen, und eigenen Toiletten (in zwei Klassen auch mit Dusche) und darüber hinaus über folgende Funktionsräume:

  • Zwei Werkräume mit einem Maschinenraum
  • Lehrküche
  • Bewegungsraum
  • Heim-Turnhalle
  • Computerraum
  • Therapieraum
  • Musik- und Veranstaltungsraum
  • Pausenhalle
  • Lehrerzimmer
  • Bibliothek

Im Rahmen der An- und Umbaumaßnahmen 2000/01 wurden alle Räume neu möbliert und mit den für die Unterrichtsarbeit notwendigen Materialien ausgestattet.
Neben zwei Spiel- und Pausenhöfen gehört auch ein Schulgarten zur Schule.

Der Unterricht

Deutschunterricht

Deutschunterricht

Der Unterricht an der Daniel-Cederberg-Schule orientiert sich am individuellen Bildungsinteresse der Schülerinnen und Schüler und im erforderlichen Umfang an den geltenden Richtlinien des hessischen Kultusministeriums.

Unsere Schülerinnen und Schüler werden an fünf Vormittagen in der Woche unterrichtet.

Neben dem Unterricht in den einzelnen Klassen gibt es eine Vielzahl klassenübergreifender Angebote:

  • Chor
  • Schwimmunterricht
  • Religion
  • Rechnen / Mathematik
  • Fahrradwerkstatt Musik-Projekte mit Schul-Band „
  • Theater-workshops mit Aufführungen
  • Computerkurs

Daneben spielen außerschulische Lern-Orte eine wichtige Rolle im Schulalltag der Daniel-Cederberg-Schule:

  • Theater,
  • Museen und Kunsthallen
  • Jugendwaldheim Roßberg,
  • Produktionsstätten und Betriebe,
  • Einrichtungen der Universität,
  • Sportstadien und öffentliche Gebäude,
  • Schwimmbäder in Marburg und Umgebung.

Die in dieser Aktivität zum Ausdruck kommende Teilhabe am öffentlichen Leben ist für unsere Schülerinnen und Schüler besonders wichtig.

Das Schulleben

Frühstückspause

Frühstückspause

Das Schulleben gestaltet sich neben den täglichen Unterrichtsinhalten auch durch den Unterricht an außerschulischen Lernorten, durch Schul- und Klassenfahrten, durch die Teilnahme an Fußballturnieren und Projektwochen. Musik- und Theaterworkshops ge­hören ebenso dazu wie Feste und Feiern im Jahreslauf.

So sind etwa folgende Aktivitäten und Veranstaltungen regelmäßig auf unserem Schul­kalender zu finden:

  • Stufenbezogene Feste, z.B. das Faschingsfest im Februar
    oder das Laternenfest zum Martinstag,
  • von der Schülervertretung organisierte Veranstaltungen,
    wie etwa ein Disco-Abend oder ein Kickerturnier oder auch eine Wahlveranstaltung zur SV-Wahl,
  • das von Schülern etwa einmal monatlich betriebene Schulcafe „Muckefuck”
  • der „Markttag” und das „Elterncafe” im Herbst,
  • Präsentationen von Theater- und Musikaufführungen
    innerhalb und außerhalb der Schule
  • Kontakte zu Klassen anderer Schulen,
  • das gemeinsam mit dem Heimbereich durchgeführte jährliche Sommer­fest
  • die Teilnahme an Kirchentagen und den Special Olympic National Games
  • und vieles mehr.

Alle Termine und Veranstaltungen sind dem ständig aktualisierten Schulkalender zu entnehmen.

Kommunikation mit dem Wohnbereich

Erzieherinnen und Erzieher aus den Wohngruppen bringen die Schülerinnen und Schüler morgens zum Unterricht und nehmen sie mittags in den Wohnhäusern wieder in Empfang: so ist der notwendige, tägliche Austausch gewährleistet. Darüber hinaus nehmen Lehrerinnen und Lehrer bei Bedarf an “Teamsitzungen” im Wohnbereich teil und es finden zweimal im Jahr “Lehrer-Erzieher-Treffen” statt.

Die Schulstufen

In der Daniel-Cederberg-Schule werden bis zu vierundfünfzig Kinder und Jugendliche, die im Kerstin-Heim wohnen, unterrichtet.

Da in unserer Schulform eine Klassenstärke von sechs bis neun Schüler und Schülerinnen vorgesehen ist, ergeben sich daraus sieben Klassen, die sich auf vier Schulstufen verteilen.

Diese vier Schulstufen sind:

  • Grundstufe
  • Mittelstufe
  • Hauptstufe
  • Berufsorientierungsstufe

In jeder Klasse werden Kinder unterschiedlichen Alters beschult. In der Klasse der Grundstufe heißt das z.B., dass in dieser Lerngruppe Kinder des 1. bis 4. Schulbesuchsjahres zusammengefasst sind.

Eine vergleichbare Struktur gilt auch für die anderen Stufen.

Abweichungen von dieser Regel können auf Grund pädagogischer Entscheidungen notwendig sein.

Wir achten darauf, dass alle Schülerinnen und Schüler nach Möglichkeit jede Stufe durchlaufen – in der Grundstufe sind es in der Regel mindestens vier Jahre – und aus der Werkstufe entlassen werden.
Die Tatsache, dass z. B. in der Grundstufenklasse Kinder unterschiedlichen Alters (4 Jahrgänge) sind, verpflichtet zur Binnendifferenzierung, zu individuellen Förderangeboten, die die nächsten Entwicklungsschritte jedes Schülers und jeder Schülerin in den Mittelpunkt stellen. Inhalte, Sozialformen, Materialien etc. müssen der Förderung jedes einzelnen Kindes entsprechen. Gleichzeitig ergibt sich die Chance, dass die Unterschiedlichkeit im Alter und in der Leistungsfähigkeit das Lernen von und miteinander ermöglichen und fördern kann.

Wichtig für uns ist, dass unsere Schülerinnen und Schüler von Stufe zu Stufe im Rahmen vielfältiger Lernprozesse (kognitiv, motorisch, sozial) zunehmend selbständiger werden und befähigt werden, selbstbewusst und eigenverantwortlich am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Die Grundstufe

Unsere jüngsten Schüler und Schülerinnen werden in zwei Grundstufenklassen unterrichtet, die in zwei nebeneinander liegenden Klassenräumen untergebracht sind und auch gemeinsam den Bewegungsraum der Schule nutzen.

Für die Neu-Eingeschulten ist der erste Kontakt mit der Schule nicht einfach: sie müssen lernen, den Schulalltag zu bewältigen. Das bedeutet für sie zunächst vor allem, soziale Kontakte herzustellen und sich in eine Lerngruppe einzugliedern.

Hierzu sind die schulischen Abläufe durch klare Strukturen geprägt, die den Schülern und Schülerinnen Orientierung, Sicherheit und Selbstvertrauen vermitteln sollen. Regelmäßig wiederkehrende Alltagssituationen und bestimmte Rituale sind für sie eine große Hilfe.

So lernen die Schülerinnen und Schüler in drei auch für sie deutlich voneinander getrennten Lernorganisationen: Klassen verband, Kleingruppe, Einzelförderung. Es stehen hierzu jeweils der Klassenraum, der Nebenraum sowie der Bewegungsraum zur Verfügung.

Der Beginn eines Schulalltags ist in beiden Klassen in etwa gleicher Weise ritualisiert: Jacken ausziehen und an die Garderobe hängen; Ranzen in das dafür vorgesehene Fach legen; Aufstellen des Stuhlkreises und für einige der begleitete Toilettengang im Rahmen des täglichen Toilettentrainings.
Anschließend treffen sich wechselnd zusammengesetzte Gruppen beider Klassen zum 40-minütigen Morgenkreis, während die anderen sich in Kleingruppen zu Bewegungsangeboten im Bewegungsraum zusammenfinden.

Durch das Alter, die räumliche Nähe und die klassenübergreifenden Unterrichtsangebote ergeben sich für beide Grundstufenklassen viele Gemeinsamkeiten. Dennoch sind beide von eigenen Schwerpunkten geprägt und deshalb getrennt zu betrachten.

Die Mittelstufe

Zurzeit gibt es in unserer Schule zwei Mittelstufenklassen in denen 14 Schüler und Schülerinnen (vornehmlich im Alter zwischen 10 und 13 Jahren) unterrichtet werden. Da die Abgrenzungen zu den benachbarten Stufen fließend verlaufen, werden vereinzelt sowohl Mittelstufenschüler in der Grundstufen als auch Hauptstufenschüler in den Mittelstufen beschult.

In der Regel kommen die Schüler und Schülerinnen nach eigenschulisch durchlaufener Grundstufe in die Mittelstufenklassen; es gibt aber auch immer wieder Quereinsteiger aus anderen Einrichtungen.

In der Mittelstufe tritt die soziale Einbindung und das damit zu fördernde soziale Bewusstsein noch stärker in den Vordergrund. Es wird vornehmlich im Klassenverband und in ausgewählten Kleingruppen unterrichtet. Die Einzelförderung (vor allem außerhalb des Klassenverbandes) wird zunehmend aufgehoben und über binnendifferenzierte Unterrichtsangebote kompensiert.

Die Schülerinnen und Schüler werden bei der Entwicklung ihrer sozialen und kommunikativen Fähigkeiten unterstützt und angeleitet werden. Es werden ihnen die Möglichkeiten geboten, gezielte Erfahrungen miteinander in der gemeinsamen Lerngruppe zu sammeln und sich als Klasseneinheit zu erleben. In diesen Integrationsprozess werden auch die nicht sprechenden Schülerinnen und Schüler durch adäquate Teilnahme am gesamten Unterrichtsgeschehen miteinbezogen.

Die in der Grundstufe angebahnten Fähigkeiten und Fertigkeiten werden in der Mittel­stufe weiter ausbauend gefördert. Dies gilt besonders für den kognitiven Bereich. Die Schülerinnen erhalten zum Erwerb der Kulturtechniken klassenübergreifende Kursan­gebote innerhalb relativ homogener Leistungsgruppen.

Hauptstufe

Die Arbeit in der Hauptstufenklasse ist äußerlich gekennzeichnet von einem sehr differenzierten, Fächer oder Schwerpunkte benennenden Stundenplan. Die inhaltliche Grundlage ist die indivi­duelle Förderung jeden Schülers und jeder Schülerin innerhalb eines langangelegten, projekt­orientierten Lernens. Dies geschieht als Weiterführung der Arbeit aus der Grund- und Mittelstu­fe und führt nach zwei bis vier Jahren in den Werkstufenunterricht.

Neben dem projektorientierten Lernen sind die Entwicklung der selbstbestimmten Handlungs­fähigkeit und die Selbständigkeit Mittelpunkte des Schulalltags.

Innerhalb der Projekte lernen Schülerinnen und Schüler, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, gemeinsam an einem Unterrichtsgegenstand zu arbeiten. Dabei sind Ursprung, Beschaffenheit und Verwendungsmöglichkeiten verschiedenster Materialien von Bedeutung, ebenso neue Techniken und Werkzeuge. Unterstützt und erweitert wird der Unterricht durch eine Vielzahl von Arbeitsformen (vom Arbeitsplatz bis zum „Stationslernen”) und durch die För­derung in den Kulturtechniken, in Sport und Kultur, insbesondere an außerschulischen Lernorten.

Projekt-Tage dienen dazu, die Schülerinnen und Schüler darauf vorzubereiten, dass sie in spä­teren Betriebspraktika auch über den ganzen Tag hinweg eine Tätigkeit ausüben bzw. einen längeren Zeitraum an oder mit einem Gegenstand arbeiten müssen.

Begriffsbildung und Transferkompetenz werden geübt, Partner- und Gruppenarbeit vertieft, Orientierung in Schule und Umfeld erweitert.

Durch die Klassendienste und Ämter wird in der Hauptstufe die Verantwortung für die Klassen-und Schulgemeinschaft gefördert, ebenso durch die Präsentation der gestalterischen und krea­tiven Ergebnisse der Arbeit.

Gerade der Sachunterricht, der durch die Vereinbarkeit vieler Lernbereiche die Zusammenhän­ge deutlich macht, bietet die Möglichkeit, vorausschauendes und schlussfolgemdes Denken und Problemlösungsfähigkeit zu schulen.

In der Hauptstufe wird den sich stabilisierenden Neigungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler, ihrer entwicklungsbedingten Emotionalität besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Das soziale Miteinander und die Kommunikation sind zentrales Unterrichtsanliegen.

Die Werkstufe

Da die Werkstufenklassen die Stufe des Schulbesuchs sind, in denen die Schülerinnen und Schüler meist schon über 16 Jahre alt sind und dann nach 13 Schulbesuchsjahren die Schule verlassen, orientieren sich Lehr- und Lerninhalte der Werkstufe an der letzten Einheit der Schullaufbahn und konzentrieren sich im Wesentlichen auf drei Schwerpunkte:

  1. Die systematische Vorbereitung auf die Aufnahme einer qualifizierten Tätigkeit an ei­nem Arbeitsplatz, der in der Regel in einer Werkstatt für Behinderte liegt, der aber auch ein „Außenarbeitspiatz” in einer Firma, einer Behörde oder einem landwirtschaft­lichen Betrieb sein kann.
  2. Hierfür werden durch unseren arbeitsorientierten Werkunterricht, im Projektunterricht und auch in der Arbeit in unserem Schulgarten sowie durch längere und wiederholte Praktika in den Werkstätten und Außenarbeitsplätzen alle Voraussetzungen für die Aufnahme einer auf die Schülerinnen und Schüler zugeschnittenen Tätigkeit geschaf­fen.
  3. Die erweiterte und verstärkte Anstrengung, die Schülerinnen und Schüler mit der Welt außerhalb von Schule und Heim vertraut zu machen, damit sie sich weitestgehend selbständig oder unter Anleitung in einer überschaubaren Umgebung orientieren und agieren können.
  4. Dies umfasst Situationen im öffentlichen Verkehr ebenso wie räumliche und zeitliche Orientierung in der Stadt, sowie Hilfestellungen im Zusammenleben von Menschen.
  5. Das Festigen und Fortführen bereits erlernter kognitiver Leistungen wie Kulturtechni­ken, Sachkenntnis, Technik u.v.m.
  6. Alle diese Bereiche sind Voraussetzung und Hilfe, sich in der Gesellschaft zurechtzufinden und werden mit aktuellen Anlässen aus dem Zeitgeschehen verbunden.

Schülervertretung

Im Abstand von zwei Jahren wählen unsere Schülerinnen und Schüler ihre Schülerver­tretung. Unter der Leitung eines Kollegen treffen sich die Mitglieder der SV wöchentlich zu einer Sitzung. Sie bereiten die Wahl der Schülervertretung vor und führen sie durch.

Zwei Mitglieder vertreten unsere Schule im Kinder- und Jugendparlament der Stadt Marburg.

Elternarbeit

Alle Eltern sind durch den gewählten Elternbeirat vertreten. Sie unterstützen unsere Arbeit und nehmen an den Schulkonferenzen teil.

Elternnachmittage und regelmäßige Elternsprechtage zweimal jährlich sind Bestandteil der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule.

Alle Klassenlehrerinnen und -lehrer halten außerdem brieflich und telefonisch Kontakt zu den Eltern.

Zweimal jährlich versenden wir einen Elternbrief, der über das Schulleben und über Aktuelles informiert.

Zum „Markt-Tag” im Herbst öffnet das Eltern-Cafe und bietet auch hier Gelegenheit zu Austausch und Gesprächen.


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